Vogelgrippe in Oberbayern
FLI: „Direkten Kontakt vermeiden“
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🦠 Greifswald / Rosenheim — Die Vogelgrippe hat Oberbayern erreicht. Immer mehr kranke und tote Vögel werden entdeckt, die mit der hochansteckenden Form des Influenzavirus’ „H5N8“ infiziert sind. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) warnt: Menschen und Haustiere sollen den direkten Kontakt mit kranken und toten Wildvögeln vermeiden. Diese Vögel sind keinesfalls zu berühren, auch nicht mit dem Schuh, sondern umgehend der zuständigen Veterinärbehörde zu melden. Jäger, die mit Federwild in Berührung gekommen sind, dürfen nicht mit Nutzgeflügel in Kontakt kommen. Die Landratsämter empfehlen Geflügelhaltern als Vorsorgemaßnahme die Stallpflicht. Zwar bestehe zum jetzigen Zeitpunkt keine Gefahr für den Menschen. Doch das Virus könnte sich durch Unbekümmertheit schnell weiterverbreiten.
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