Waldkraiburg feiert 50 Jahre Waldbad und fünf Jahre Förderverein
Zabelt: „Ein Fest von Freunden für Freunde“

🎤🏊🦠 Waldkraiburg — „Das ist Spitze“, freut sich Jürgen Zabelt, Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Wald­bad Waldkraiburg (FöVeWW): Zwei Tage lang fei­ert Waldkraiburg mit ful­mi­nan­tem Ver­an­stal­tungs­pro­gramm das 50-jäh­­ri­­ge Ju­bi­lä­um des Wald­bades und das fünf­jäh­ri­ge Be­ste­hen des För­der­ver­eins. Die Hö­he­punk­te sind das ju­gend­orien­tier­te Ba­de­spek­ta­kel „AquaGaudi“ am Sams­tag, 24. Ju­li, und das fa­mi­lien­freund­li­che „Wald­bad­fest“ am Sonn­tag, 25. Ju­li – bei­des fin­det bei je­der Wit­te­rung statt. Ver­an­stal­ter sind die Stadt­wer­ke Waldkraiburg, der VfL „Piranhas“ Waldkraiburg und der FöVeWW. Sie ge­ben oben­drein ei­ne 24-sei­­ti­­ge wer­be­freie Ju­bi­lä­ums­bro­schü­re her­aus, die mit ei­ner de­tail­lier­ten Chro­nik des Frei­ba­des auf­war­tet so­wie mit Gruß­wor­ten von Bür­ger­meis­ter Robert Pötzsch (UWG) und den Stadt­wer­ken Waldkraiburg. Dr. Olaf Konstantin Krueger im Ge­spräch mit dem FöVeWW-Vor­sit­zen­den Jürgen Zabelt.

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Bundestagswahl 2021: Beteiligung der Piratenpartei Deutschland
Krueger: „Piraten empfehlen sich als politische Changemanager“

🦠🛰 Berlin / München — Die Piratenpartei Deutschland nimmt an der Wahl des 20. Deut­schen Bun­des­tags am 26. Sep­tem­ber 2021 teil: Der Bun­des­wahl­aus­schuss hat sie zu­ge­las­sen. Da­mit sie bun­des­weit wähl­bar ist, sam­meln die PIRATEN noch in fünf der 16 Bun­des­län­der Un­ter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten. Dr. Olaf Konstantin Krueger, Vor­sit­zen­der des Be­zirks­ver­ban­des Oberbayern, er­klärt die Be­deu­tung der Wahl­teil­nah­me für die PIRATEN un­ter den Be­din­gun­gen der Corona-Krise und be­tont die stra­te­gi­sche Not­wen­dig­keit ei­ner kon­so­li­dier­ten, pro­ak­ti­ven und so­zia­len Digitalpolitik.

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Bezirksparteitag Oberbayern 2021.1 der Piraten in Kolbermoor
Neuer Bezirksvorstand will „Digitalisierung humanisieren“

🛰 Kolbermoor — Doppelte Staffelübergabe beim Bezirksparteitag 2021.1 der ober­baye­ri­schen PIRATEN: Dr. Olaf Konstantin Krueger aus dem Land­kreis Rosenheim hat als neu­er Vor­sit­zen­der ein­ver­nehm­lich Reinhold Deuter ab­ge­löst. Der Kreis­rat im Land­kreis Neuburg-Schrobenhausen wur­de das vier­te Mal zum stell­ver­te­ten­den Vor­sit­zen­den ge­wählt. Die lang­jäh­ri­ge Schatz­mei­ste­rin Dorothea Beinlich hat wie­de­rum die Staf­fet­te an ih­ren bis­he­ri­gen Stell­ver­tre­ter Clemens Horn wei­ter­ge­reicht. Kom­plet­tiert wird der fünf­köp­fi­ge Vor­stand durch zwei Bei­sit­zer mit The­men­schwer­punk­ten: die auf un­ter­schied­li­chen Par­tei­ebe­nen ver­netz­ten Funk­tions­trä­ger Richard Stinauer und Alexander Kohler. Ad­mi­nis­tra­tiv ko­or­di­niert der 15. Be­zirks­vor­stand im Ver­bund mit dem Lan­des­vor­stand den hy­bri­den Bun­des­tags­wahl­kampf der PIRATEN in Ober­bayern und der Lan­des­haupt­stadt München. In­halt­lich wen­det er sich an die di­­gi­­tal-kom­­pe­­ten­­te Zi­vil­ge­sell­schaft, will die Grund­rech­te ver­tei­di­gen, „die Flick­schu­ste­rei bei der di­gi­ta­len Trans­for­ma­tion be­en­den“ und „die Di­gi­ta­li­sie­rung humanisieren“.

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Digitalpolitik: konsolidiert – proaktiv – sozial
Krueger: „Grundrechte verteidigen – Digitalisierung humanisieren“

🦠🛰 Kolbermoor — Die ober­baye­ri­schen PIRATEN en­tern zwölf Wo­chen vor der Wahl zum 20. Deut­schen Bun­des­tag den Mareis­saal in Kolbermoor: Die Piratenpartei Deutschland ver­an­stal­tet den Be­zirks­par­tei­tag Oberbayern 2021.1 und den Kreis­par­tei­tag Rosenheim 2021.1, wählt ih­re Vor­stän­de neu und be­rei­tet den Bun­des­tags­wahl­kampf vor. In mei­ner Funk­tion als Po­li­ti­scher Ge­schäfts­füh­rer in Rosenheim er­läu­te­re ich in ei­nem Gruß­wort an die ober­baye­ri­schen Mit­glie­der und Funk­tions­trä­ger die in der Corona-Krise ein­ge­lei­te­ten Grund­rechts­ein­schrän­kun­gen, schil­de­re den punk­tu­ell for­cier­ten Di­gi­ta­li­sie­rungs­schub und ap­pel­lie­re an die di­­gi­­tal-kom­­pe­­ten­­te Zi­vil­ge­sell­schaft, au­to­ri­tä­ren Be­stre­bun­gen ent­ge­gen­zu­tre­ten so­wie wei­ter für ei­ne kon­so­li­dier­te, pro­ak­ti­ve und so­zia­le Di­gi­tal­po­li­tik ein­zu­ste­hen. Der Ti­tel: „Di­gi­tal­po­li­tik: kon­so­li­diert – pro­ak­tiv – so­zial. Grund­rech­te ver­tei­di­gen – Di­gi­ta­li­sie­rung humanisieren“.

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Neubau des Gewächshauses in Weiding
Arz: „So sollten wir nicht mit unserer Heimat umgehen!“

Polling — Die Bündnisgrünen ha­ben mit ei­ner „stil­len De­mon­stra­tion“ ge­gen den Neu­bau ei­nes rund 15 Hek­tar gro­ßen Ge­wächs­hau­ses der Fir­ma Reichenspurner im Pollinger Orts­teil Weiding pro­tes­tiert. An der Aktion des Kreis­ver­ban­des von Bünd­nis 90/DIE GRÜ­NEN be­tei­lig­ten sich auch Gisela Sengl, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und agrar­po­li­ti­sche Spre­che­rin, so­wie Christoph Arz, Bun­des­tags­kan­di­dat im Wahl­kreis Altötting/Mühldorf. Ih­nen zu­fol­ge sind so­wohl die Ver­sie­ge­lung ei­ner solch gro­ßen Flä­che als auch die Ab­tra­gung des hu­mus­rei­chen und be­son­ders CO₂-bin­­den­­den Ober­bo­dens ein au­ßer­or­dent­li­cher öko­lo­gi­scher Einschnitt.

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Abpfiff für Fußballplatz-Projekt in Zellerreit?
Weiderer: „Wir wollen kämpfen“

Ramerberg — Die Funk­tio­nä­re des Sport­ver­eins Ra­mer­berg sind be­stürzt: Der Fuß­ball­platz soll doch nicht aus Ra­mer­bergs Orts­mit­te an den nord­west­li­chen Orts­aus­gang von Zellerreit ver­legt wer­den. Auf der jüngs­ten Ge­mein­de­rats­sit­zung ha­ben die Un­ab­hän­gi­gen Wäh­ler Ra­mer­berg mit ih­rer Mehr­heit ei­nen Be­schluss her­bei­ge­führt, wo­nach das Bau­leit­ver­fah­ren am an­vi­sier­ten Stand­ort ein­ge­stellt wird. Da­mit scheint das vom SVR jah­re­lang ver­folg­te Pro­jekt „kurz vor der Ziel­li­nie“ be­en­det. Oben­drein könn­te der Sport­ver­ein für die Kos­ten ei­nes vor­ha­ben­be­zo­ge­nen Be­bauungs­plans heran­ge­zo­gen wer­den. Dies wür­de aber den bald 70 Jah­re al­ten Sport­ver­ein fi­nan­ziell über­for­dern, wo­mög­lich zur Auf­lö­sung zwin­gen, be­fürch­ten sei­ne Mit­glie­der. Den­noch ge­ben sie sich kämpferisch.

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Kommunen sollen „Sichere Häfen“ für Geflüchtete werden
Koch: „Wir müssen endlich etwas tun“

Mühldorf am Inn — Die Bünd­nis­grü­nen ha­ben zu Ostern mit ei­nem sym­bo­li­schen Zelt­la­ger an der Inn­län­de an das Schick­sal Ge­flüch­te­ter in Grie­chen­land er­in­nert. Die Ak­tion flan­kiert ih­re land­kreis­wei­te Kam­pag­ne, in de­ren Fol­ge sich Kom­mu­nen zu „si­che­ren Hä­fen“ für Ge­flüch­te­te er­klä­ren sol­len. Da­bei stel­len Rats­mit­glie­der von Bünd­nis 90/DIE GRÜNEN ko­or­di­niert An­trä­ge auf Mit­glied­schaft im „Bünd­nis Städ­te si­che­re Hä­fen“, um „ei­ne star­ke Ge­gen­stim­me zur Ab­schot­tungs­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung und der EU“ zu bil­den, wie das Ziel des Bünd­nis­ses lau­tet. Bis­lang wur­den in sie­ben der 31 Städ­te, Märk­te und Ge­mein­den im Land­kreis An­trä­ge ge­stellt: in Ampfing, Gars a.Inn, Haag i.OB, im Kreis­tag von Mühldorf a.Inn, in Polling, Schwindegg und der Stadt Waldkraiburg. Der Kreis­tag von Mühldorf a.Inn und der Ge­mein­de­rat von Schwindegg ha­ben das An­sin­nen abgelehnt.

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Corona-Krise: Piraten sagen Parteiveranstaltungen ab
Krueger: „Digitale Alternativen ausloten“

🦠🛰 München / Rosenheim — Der Frei­staat Bayern hat am heu­ti­gen 10. März per All­ge­mein­ver­fü­gung Ver­an­stal­tun­gen mit mehr als 1.000 Be­su­chern bis ein­schließ­lich 19. April un­ter­sagt, um ei­ne Aus­brei­tung des neu­ar­ti­gen Coronavirus’ (SARS-CoV‑2) ein­zu­däm­men. Die Baye­ri­sche Staats­re­gie­rung emp­fiehlt ei­ne Ab­sa­ge von Ver­an­stal­tun­gen mit 500 bis 1.000 Per­so­nen. Das Robert Koch-In­sti­tut rät, Kon­tak­te ge­ne­rell zu re­du­zie­ren und selbst auf pri­va­te Ver­an­stal­tun­gen zu ver­zich­ten. Der Kreis­ver­band für Stadt und Land­kreis Ro­sen­heim der Piraten­par­tei Deutsch­land folgt der Ri­si­ko­be­wer­tung der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung, des Robert Koch-In­sti­tuts und des Staat­li­chen Ge­sund­heits­am­tes Ro­sen­heim: Die Di­gi­tal­po­li­ti­ker stop­pen ih­ren ana­lo­gen Kom­mu­nal­wahl­kampf. Al­le öf­fent­li­chen Par­tei­ver­an­stal­tun­gen sind bis zum En­de der Os­ter­ferien ab­ge­sagt. Die PIRATEN kon­zen­trie­ren sich statt­des­sen auf So­zia­le Me­dien. Dr. Olaf Konstantin Krueger, Po­li­ti­scher Ge­schäfts­füh­rer des Be­zirks­ver­ban­des Ober­bayern, emp­fiehlt, in der Corona-Krise pri­vat und be­ruf­lich di­gi­ta­le Al­ter­na­ti­ven auszuloten.

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Neue „Verkehrsgemeinschaft Rosenheim“ will ÖPNV verbessern
„Ein Netz, ein Fahrplan, ein Tarif“

Rosenheim — „Ein Netz, ein Fahr­plan, ein Ta­rif“ lau­tet das Mot­to, un­ter dem sich für Stadt und Land­kreis Ro­sen­heim fünf re­gio­na­le Bus­un­ter­neh­men und die Deut­sche-Bahn-Toch­ter Re­gio­nal­ver­kehr Ober­bayern zur „Ver­kehrs­ge­mein­schaft Ro­sen­heim“ zu­sam­men­ge­schlos­sen ha­ben: Mit ab­ge­stimm­tem Ta­rif, kür­ze­rer Tak­tung und mehr Bus­li­nien soll der Öf­fent­li­che Per­so­nen­nah­ver­kehr flä­chen­de­ckend kon­so­li­diert wer­den. Das ge­mein­sa­me Vor­ge­hen dürf­te zu­letzt durch zwei Ent­wick­lun­gen be­schleu­nigt wor­den sein: den En­de No­vem­ber 2019 von Kreis­aus­schuss, Kreis­tag und Stadt­rat be­schlos­se­nen Nah­ver­kehrs­plan für Stadt und Land­kreis Ro­sen­heim so­wie die zum Kom­mu­nal­wahl­kampf 2020 von den meis­ten Par­teien und Wäh­ler­ver­ei­ni­gun­gen er­ho­be­nen For­de­run­gen nach mas­si­ver Aus­wei­tung re­gio­na­ler Mobilitätsangebote.

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Kommunale Spitzenpolitiker begrüßen Behördenverlagerung und Hightech-Agenda
Bauer: „Stärkung des Wirtschaftsstandortes“

München / Rosenheim — Bayerns Ver­wal­tung wird um­ge­baut und Ro­sen­heim zum Zen­trum von „Ober­bayern Süd“. In den nächs­ten zehn Jah­ren sol­len mehr als 3.000 Be­hör­den­ar­beits­plät­ze aus der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen in meist struk­tur­schwa­che länd­li­che Re­gio­nen des Frei­staa­tes ver­la­gert wer­den. Mi­nis­ter­prä­si­dent Dr. Markus Söder (CSU) be­zweckt, den länd­li­chen Raum auf­zu­wer­ten und die La­ge in der wach­sen­den Mil­lio­nen­me­tro­po­le Mün­chen zu ent­span­nen. Die­se soll zu­dem ach­ter Re­gie­rungs­be­zirk Bayerns wer­den. Die Re­gie­rung von Ober­bayern wird de­zen­tral auf­ge­stellt: Von ih­ren 1.600 Mit­ar­bei­tern wech­seln je 500 nach In­gol­stadt und Ro­sen­heim, 600 ver­blei­ben in Mün­chen. Im Rah­men ei­ner „High­tech-Agen­da“ ist zu­dem die Ver­ga­be von über 13.200 neu­en Stu­dien­plät­zen au­ßer­halb der Bal­lungs­zen­tren ge­plant. So er­hält die Tech­ni­sche Hoch­schu­le Ro­sen­heim 216 zu­sätz­li­che Stu­dien­plät­ze, Wald­krai­burg wei­te­re 42. Das Echo der hie­si­gen Spit­zen­po­li­ti­ker ist über­wie­gend positiv.

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