Faschingsendspurt im Landkreis Mühldorf a.Inn 2024
Da simmer dabei!

🎉 Mühldorf a.Inn — Die Faschings­be­geis­ter­ten im Land­kreis Mühldorf a.Inn tre­ten zum Saison­ende 2024 noch einmal aufs Gas­pedal: Große Faschings­ver­ei­ne wie das Faschings­ko­mi­tee Inntalia Mühldorf a.Inn sowie die Faschings­ge­sell­schaf­ten Tüßling und Waldburgia ver­an­stal­ten hoch­ka­rä­ti­ge Partys und Faschings­züge, Tanz­show­grup­pen wie die Bubaria und die Narrengilde Kraiburg be­ein­drucken mit ihren Choreo­gra­fien auf Bäl­len und im Kinder­fasching. Da­ne­ben fin­den mit vui Gaudi und Freid eine Reihe tra­dier­ter Ein­zel­ver­an­stal­tun­gen statt, bei­spiels­wei­se in Aschau a.Inn das „Faschings­rei­ten“ und in Burghausen die „Faschings­meile“. [Galerie]

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Herbstfest Rosenheim 2023: Halbzeit
Wetterkapriolen – Wirgefühl – Wiesnverbote

🎉 Rosenheim — Strahlender Sonnenschein zum Auftakt, er­gie­bi­ger Regen in der ers­ten Festwoche, doch die Wiesn­be­su­cher sind wetter­hart, ihre Feier­laune un­er­schüt­ter­lich. Das un­ter­halt­sa­me Rah­men­pro­gramm des 89. Herbstfestes Rosenheim lockt auch bei ge­wohnt wech­sel­haf­tem Herbst­wet­ter auf die Loretowiese. Und die Beam­ten der Polizei­in­spek­tion Rosenheim sowie der Wiesn­wache be­rich­ten bis­lang nur von we­ni­gen Zwischenfällen.

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35. Teilemarkt mit großem Oldtimertreffen in Mühldorf
Besucher sind „ein Querschnitt der Gesellschaft“

👔 Mühldorf a.Inn — In der Kreisstadt Mühldorf a.Inn findet am 23. April der mitt­ler­wei­le 35. Teile­markt mit großem Oldtimer­tref­fen statt. Die Ver­an­stal­tung gilt als größte ihrer Art in Bayern: All­jähr­lich kom­men zum Renn­bahn­ge­län­de an der B12 etwa 10.000 Be­su­cher und rund 400 Händ­ler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, aus Tschechien, Polen, Ungarn und den Niederlanden. Ab 6 Uhr in der Früh dreht sich alles um die circa 1.000 aus­ge­stell­ten Oldtimer – Pkw, Lkw, Motor­rä­der, Trak­to­ren, Feuer­wehr- und Militär­fahr­zeuge – sowie um den Ver­kauf ge­such­ter Er­satz­tei­le, kom­plet­ter Fahr­zeuge und Mo­dell­au­tos. Ver­pflegt wer­den alle über ei­nen baye­ri­schen Fest­zelt­be­trieb und Imbiss­stände. Dr. Olaf Konstantin Krueger im Ge­spräch mit Hans Feirer, 1. Vor­stand des aus­rich­ten­den „Oldtimer­freunde Mühldorf e. V. (OFM)“, und Markus Mandl, 2. OFM-Vor­stand und Markt­leiter Teilemarkt.

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Rechtsrat von einer Künstlichen Intelligenz?
Jurist fühlt ChatGPT auf den Zahn

💻 Mühldorf a.Inn — Der Hype um ChatGPT hat eine brei­te Dis­kus­sion über Künstliche Intelligenz, kurz: KI, an­ge­sto­ßen: Das US-ame­ri­ka­ni­sche Tool ist ein ge­ne­ri­sches Sprach­sys­tem, das ei­ne Viel­zahl von Auf­ga­ben aus­füh­ren kann, bei­spiels­wei­se Fra­gen be­ant­wor­ten, Texte ge­ne­rie­ren, Über­set­zun­gen vor­neh­men, Dia­lo­ge füh­ren und Emp­feh­lun­gen ge­ben. Laut einer re­prä­sen­ta­ti­ven Um­fra­ge der Bochumer For­schungs­ein­rich­tung Center for Advanced Internet Studies kennt in Deutsch­land je­der vier­te Internet­nut­zer den im No­vem­ber 2022 vor­ge­stell­ten Chatbot. Der Hype hat zu­dem die Kon­kur­renz auf­ge­schreckt: Alphabet pro­mo­tet sein ei­ge­nes Dia­log­sys­tem Bard und Meta Platforms strebt gar die tech­no­lo­gi­sche Füh­rungs­rol­le an. In­des­sen lässt der Bun­des­tag die mög­li­chen Aus­wir­kun­gen von ChatGPT auf Bil­dung und For­schung un­ter­su­chen. Und im Bil­dungs­be­reich, im Journalismus und in der Rechts­wis­sen­schaft wird in­ten­siv dis­ku­tiert, wie weit der Ein­satz sol­cher KI ge­hen kann und wie viel Ver­lass auf des­sen Ant­wor­ten ist. Rechts­an­walt Dr. Matthias Kraft ist skep­tisch und hat dem text­ba­sier­ten au­to­ma­ti­sier­ten Dia­log­sys­tem auf den Zahn gefühlt.

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Jobcenter am Limit – „prekäre Notsituation“ drohe
Landräte fordern Unterstützung vom Bund

🚏 Mühldorf a.Inn / Rosenheim — Angespannte Per­so­nal­si­tua­tion und we­ni­ger Mit­tel, in­des mehr Auf­ga­ben und zu­sätz­li­che An­spruchs­be­rech­tig­te: Die Jobcenter ar­bei­ten am Limit. Im Ver­gleich zu den vom Bund zu­ge­teil­ten Mit­teln 2022 er­hält heuer etwa das Jobcenter Mühldorf am Inn 4,95 Pro­zent we­ni­ger, im Land­kreis Rosenheim sind es -3,81 Pro­zent, in der kreis­freien Stadt Rosenheim -4,4 Pro­zent. Dem ste­hen Mehr­auf­ga­ben ge­gen­über wie die Be­wil­li­gung von Bürgergeld, Aus­wei­tung des Krei­ses der An­spruchs­be­rech­tig­ten – spe­ziell durch die ukrainischen Kriegs­flücht­lin­ge – und Ent­fris­tung des För­der­in­stru­ments „Teil­ha­be am Ar­beits­markt“ für be­son­ders ar­beits­markt­fer­ne Lang­zeit­ar­beits­lo­se. An­ge­sichts ei­ner „dro­hen­den per­so­nel­len und fi­nan­ziel­len Not­si­tua­tion“ ap­pel­liert Mühldorfs Land­rat Max Heimerl an die Bun­des­re­gie­rung, die Mit­tel so­wohl zeit­nah den Rea­li­tä­ten vor Ort an­zu­pas­sen als auch „deut­lich“ an­zu­he­ben. Und Rosenheims Land­rat Otto Lederer for­dert die Bun­des­re­gie­rung auf, ent­spre­chend ein­zu­grei­fen und die Kom­mu­nen und Jobcenter zu unterstützen.

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Kreisparteitag 2022.1 der Rosenheimer Piraten
Krueger: „Digitalpolitiker werden mehr denn je benötigt“

💻 Rosenheim — „Der Nachholbedarf ist beträchtlich, der Reformstau immens, der Aufwand enorm“, kritisiert Dr. Olaf Konstantin Krueger. „Das he­te­ro­ge­ne Politik­feld der digitalen Transformation wird von der eta­blier­ten Politik so mi­se­ra­bel be­ackert, dass Wirt­schaft, Ver­wal­tung und Ge­sell­schaft im eu­ro­päi­schen und welt­wei­ten Ver­gleich kon­ti­nu­ier­lich de­gra­die­ren“, er­klär­te der Digitalpolitiker in seiner Rede auf dem Kreis­par­tei­tag 2022.1 der Rosenheimer PIRATEN. Der stell­ver­tre­ten­de Kreis­vor­sit­zen­de er­in­ner­te ein­gangs an die Grün­dung des Kreis­ver­ban­des Stadt und Land­kreis Rosenheim der Piraten­partei Deutschland vor zehn Jahren, er­läu­ter­te im Tä­tig­keits­be­richt die Ar­beit des ach­ten Kreis­vor­stan­des mit Blick auf die Grün­dungs­the­men und ap­pel­lier­te aus­gangs mit Ver­weis auf die „Flick­schus­te­rei“ bei der digitalen Transformation, Digitalpolitiker wür­den mehr denn je be­nö­tigt. Eine Zusammenfassung.

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Energiekrise und Inflation: Versorgungssituation „äußerst angespannt“
Kommunen wappnen sich gegen Stromausfälle

☝📡 Berlin / Mühldorf a.Inn / Rosenheim — Deutschland, die größte Volks­wirt­schaft der Europäischen Union und nach den USA, China und Japan die viert­größ­te der Welt, schlit­tert in eine Rezession. Energiekrise und Geld­ent­wer­tung ver­schlech­tern die Fi­nanz­lage der Kom­mu­nen, Un­ter­neh­men und Ver­brau­cher. Ei­ne Mehr­heit der Bun­des­bür­ger zwei­felt be­reits an der Ver­sor­gungs­si­cher­heit, be­fürch­tet Gas- und Strom­aus­fäl­le. De­bat­tiert wer­den „Brownouts“, bei de­nen die Über­tra­gungs­netz­be­trei­ber ein­zel­ne Groß­ver­brau­cher oder gan­ze Re­gio­nen stun­den­wei­se vom Netz neh­men, so­wie „Blackouts“, un­kon­trol­lier­te Zu­sam­men­brü­che der Elek­tri­zi­täts­ver­sor­gung. Drei Mo­na­te vor Hei­lig­abend sin­nie­ren vie­le Kom­mu­nen über Ener­gie­spar­mög­lich­kei­ten zu Weih­nach­ten und ge­ben Ver­hal­tens­tipps bei Stromausfall.

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InnFood will in Weiding Mineralwasser für die Region fördern
Bündnisgrüne stellen sich gegen „Ausbeutung“

🚰🍀 Mühldorf a.Inn / Polling — Die InnFood GmbH plant am Un­ter­neh­mens­sitz im ober­baye­ri­schen Weiding bei Mühldorf a.Inn ab 2024 die Ab­fül­lung von Mineral­wasser für den re­gio­na­len Ein­zel­han­del. Die Ab­fül­lung soll die vor­han­de­nen Brun­nen und För­der­men­gen nut­zen, den Stand­ort ent­wi­ckeln, Ar­beits­plät­ze schaf­fen und die Le­bens­mit­tel­pro­duk­tion er­gän­zen. Dem Pollinger Ge­mein­de­rat ist das Vor­ha­ben bei ei­ner Be­sich­ti­gung vor­ge­stellt wor­den, Bür­ger­meis­ter Lorenz Kronberger wollte die Öf­fent­lich­keit auf der fol­gen­den Ge­mein­de­rats­sit­zung in­for­mie­ren. Die Bün­dnis­grü­nen im Ge­mein­de­rat Polling, im Kreis­tag von Mühldorf a.Inn und im Baye­ri­schen Landtag sehen das Pro­jekt je­doch als „kom­mer­ziel­le Aus­beu­tung“ re­gio­na­ler Res­sour­cen an, was sie „ka­te­go­risch“ ab­leh­nen: Ei­ne neue Ab­füll­an­la­ge be­deu­te ei­ne Flä­chen­ver­sie­ge­lung tau­sen­der Qua­drat­me­ter und ei­ne enor­me Menge an Last­wa­gen pro Tag für den Ab­trans­port des Weidinger Tiefen­wassers. Bür­ger­meis­ter Kronberger zeigt sich ir­ri­tiert ob der „Presse­kam­pag­ne“ der Bündnisgrünen.

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Corona-Krise: Ungeklärte Fragen beim Vollzug der einrichtungsbezogenen Impfpflicht
Steingruber: „Wir erwarten genaue Handlungsanweisungen“

🦠 München / Mühldorf a.Inn / Rosenheim / Traun­stein — Ob ärztlicher Arbeit­ge­ber, Pflege­kraft oder Azubi: Be­schäf­tig­te im Ge­sund­heits- und Pflege­be­reich sind ge­setz­lich ver­pflich­tet, bis zum 15. März ent­we­der ei­nen Impf- oder Ge­ne­se­nen­nach­weis zu er­brin­gen oder ein ärzt­li­ches Zeug­nis vor­zu­le­gen, dass sie nicht gegen COVID-19 geimpft wer­den kön­nen. Wer kei­nen Nach­weis vor­legt, darf in den je­wei­li­gen Ein­rich­tun­gen oder Un­ter­neh­men we­der tä­tig sein noch be­schäf­tigt wer­den. Die Ge­sund­heits­ämter kön­nen zwar Be­tre­tungs- und Tä­tig­keits­ver­bo­te aus­spre­chen. Doch sie war­ten noch auf kon­kre­te Hand­lungs­an­wei­sun­gen der vor­ge­setz­ten Stel­len, wie die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht im Detail um­zu­set­zen ist. Ab­war­ten müs­sen auch Mit­tel­ständ­ler wie Claudia Maier-Schöne, In­ha­be­rin von Mobile Care, ei­nem pri­va­ten häus­li­chen Alten- und Kran­ken­pflege­dienst in Waldkraiburg. Sie weiß von voraus­ei­len­den Kün­di­gun­gen und warnt: „Wir steuern auf eine pflege­ri­sche Ka­tas­tro­phe zu.“

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Piks to go auf dem 3. Schweppermannmarkt in Ampfing
Food Trucks bieten regionale Köstlichkeiten

🎉🦠🍀 Ampfing — Dieser verkaufsoffene Sonntag am 7. November in Ampfing sollte im Ka­len­der rot mar­kiert sein: Food Trucks of­fe­rie­ren auf dem drit­ten Schweppermannmarkt von 12 Uhr bis 17 Uhr re­gio­na­le Köst­lich­kei­ten zum Mit­neh­men, die Ge­schäf­te sind von 13 Uhr bis 17 Uhr ge­öff­net und für ei­nen „Piks to go“ in der mo­bi­len Impfstation der DLRG er­hal­ten die ers­ten 50 Kun­den ei­nen Shopping-Gutschein im Wert von zehn Euro. Der Ge­wer­be­ver­band Ampfing hofft nach den Lockdowns 2020/2021 auf re­gen Zu­spruch.

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