Corona-Warn-App: Freiwilligkeit vs. Nutzungspflicht
Infizierte Arbeitnehmer haben Informationspflicht

Berlin — Die staat­li­che „Corona-Warn-App“ ist fer­tig, kann frei­wil­lig herunter­ge­la­den und kos­ten­los auf dem Smartphone/iPhone in­stal­liert wer­den. Mit breit an­ge­leg­ter Kam­pag­ne wird sie nun be­wor­ben. Die An­wen­dung soll hel­fen, In­fek­tions­ket­ten bes­ser zu er­ken­nen und die Kon­takt­per­so­nen ei­nes In­fi­zier­ten schnell zu in­for­mie­ren. „Ein klei­ner Schritt für je­den von uns, aber ein gro­ßer Schritt für die Pan­de­mie­be­kämp­fung“, froh­lockt der Chef des Bun­des­kanz­ler­amts, Prof. Dr. Helge Braun (CDU). Die im Google Play Store und im App Store down­load­ba­re Tracing-App sei kei­nes­wegs die ers­te zur Kon­takt­ver­fol­gung. „Aber ich bin ziem­lich über­zeugt, es ist die Beste“, strahlt Braun. Zu den App-Für­spre­chern ge­hö­ren der Vor­stands­vor­sit­zen­de des Welt­ärz­te­bun­des (WMA) und Eh­ren­prä­si­dent der Bun­des­ärz­te­kam­mer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, der BÄK-Prä­si­dent und Fach­arzt für All­ge­mein­me­di­zin, Dr. Klaus Reinhardt, so­wie der Lehr­stuhl­in­ha­ber und In­sti­tuts­di­rek­tor an der Cha­ri­té in Ber­lin, Prof. Dr. Christian Drosten. Sie be­to­nen, die App wir­ke dann, wenn sich vie­le be­tei­lig­ten. Tat­säch­lich ist die Re­so­nanz hoch. Doch man­che sträu­ben sich ge­gen die App – aus un­ter­schied­li­chen Grün­den. Ei­ni­ge war­nen so­gar vor Kon­se­quen­zen für Ar­beit­neh­mer.

Bayerns Mi­nis­ter­prä­si­dent Dr. Markus Söder (CSU) nutzt sie. Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Andreas Scheuer (CSU) nutzt sie. SPD-Bun­des­vor­sit­zen­de und Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Saskia Esken nutzt sie. Bun­des­prä­si­dent Frank-Walter Steinmeier (SPD) wirbt für sie. Ge­nau­so SPD-Ge­sund­heits­ex­per­te Prof. Dr. Karl Lauterbach. Und FDP-Bun­des­vor­sit­zen­der Christian Lindner. Denn der Er­folg der staat­li­chen „Corona-Warn-App“ hängt we­sent­lich von der Ak­zep­tanz bei den Bür­gern ab. Tat­säch­lich ha­ben laut Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rium be­reits am ers­ten Tag nach dem Start über 6,4 Mil­lio­nen User die App­li­ka­tion herun­ter­ge­la­den.

Da ich über mein Kom­mu­ni­ka­tions­ver­hal­ten ja so­wie­so kei­ne Aus­kunft ge­be,
sa­ge ich auch nicht viel da­zu. Au­ßer das, was ich schon­mal ge­sagt ha­be,
dass ich wil­lens bin, die­se App zu nut­zen.
Dr. Angela Merkel (CDU), Bun­des­kanz­le­rin der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, 17. Ju­ni 2020

Wir be­grü­ßen sehr, dass die App jetzt ver­füg­bar ist und emp­feh­len al­len Smart­phone-Be­sit­zern, die App zu nut­zen“, er­klärt Bitkom-Prä­si­dent Achim Berg über den Kurz­nach­rich­ten­dienst Twitter und er­gänzt: „Wir dür­fen die­se App nicht ka­putt­re­den, wir soll­ten sie fei­ern.“ Der Bran­chen­ver­band twit­tert zu­dem un­ter dem Hashtag #IchAppMit, die Tracing-App kön­ne da­bei hel­fen, „zu mehr Nor­ma­li­tät zu­rück­zu­keh­ren“. Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) be­ruhigt Zau­de­rer zu­dem über Twit­ter: „Die Corona-Warn-App ist si­cher.“ Spahn fügt an, sie sei „kein Frei­fahrt­schein, aber ein wich­ti­ges wei­te­res Werk­zeug in der Pan­de­mie“.

Zweck der „Corona-Warn-App

Die Tracing-App soll das ⭲ Nach­ver­fol­gen von In­fek­tio­nen er­leich­tern. Da­zu ge­ne­riert sie re­gel­mä­ßig ano­ny­mi­siert Kurz­zeit-Iden­ti­fi­ka­tions­num­mern (ID) und sen­det sie via Bluetooth-Tech­no­lo­gie in die Um­ge­bung. An­de­re Mo­bil­te­le­fo­ne mit kom­pa­ti­bler App er­ken­nen und tau­schen die ID aus, so­bald sich die Te­le­fo­ne et­wa 15 Mi­nu­ten lang un­ter an­dert­halb Me­ter Ent­fer­nung zu­ein­an­der be­fin­den. Die Iden­ti­fi­ka­tions­num­mern wer­den oh­ne Be­we­gungs­da­ten lo­kal ge­spei­chert. Bei fest­ge­stell­ter In­fek­tion durch ei­nen Arzt kann der Nut­zer dies per Scan ei­nes QR-Codes mel­den, wel­chen er vom Arzt oder La­bor er­hält. Ano­ny­me ID der In­fi­zier­ten wer­den an Ser­ver über­mit­telt und ein­mal am Tag auf al­le Ge­rä­te über­tra­gen, wo der Da­ten­ab­gleich er­folgt. Die Kon­takt­per­so­nen des In­fi­zier­ten wer­den dann per Push-Mit­tei­lung be­nach­rich­tigt, wo­rauf­hin die­se sich auch oh­ne Symp­to­me auf Kas­sen­kos­ten tes­ten las­sen kön­nen.

Mit un­se­rem Test­kon­zept, den all­ge­mein gel­ten­den Hygie­ne- und Ab­stands­re­geln
so­wie der neu­en Corona-Warn-App des Bun­des ha­ben wir star­ke In­stru­men­te ge­schaf­fen,
um die Ver­brei­tung des Virus wei­ter ein­zu­däm­men.
Melanie Huml (CSU), Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­rin für Ge­sund­heit und Pfle­ge im Ka­bi­nett Söder II,
20. Ju­ni 2020

Die App-Ent­wick­lung lief über die Deut­sche Tele­kom und den Soft­ware­kon­zern SAP AG, die Kos­ten lie­gen bei cir­ca 20 Mil­lio­nen Eu­ro. Für Wer­bung wer­den zu­nächst 3,5 Mil­lio­nen Eu­ro aus­ge­ge­ben. War­tung, Pfle­ge und Be­trieb der Tracing-App so­wie wei­te­rer Kom­po­nen­ten lie­gen in die­sem und im kom­men­den Jahr bei rund 45 Mil­lio­nen Eu­ro. Die mo­nat­li­chen Be­triebs­kos­ten in­klu­si­ve zwei­er Hot­lines lie­gen zwi­schen 2,5 und 3,5 Mil­lio­nen Eu­ro. Ab Mit­te Ju­li soll die „Corona-Warn-App“ in Tür­kisch ver­füg­bar sein, spä­ter auch in Fran­zö­sich, Ara­bisch und Rus­sisch. Durch In­ter­opera­bi­li­tät mit den ver­schie­de­nen Corona-Apps an­de­rer EU-Staa­ten soll künf­tig die Kon­takt­ver­fol­gung über Län­der­gren­zen hin­weg mög­lich sein.

Wur­de die Ent­wick­lungs­pha­se der „Corona-Warn-App“ von der in­ter­es­sier­ten IT-Community noch kri­tisch be­glei­tet, wird das Pro­jekt von IT-Grund­schutz-Ex­per­ten, Netz­ak­ti­vis­ten und Di­gi­tal­po­li­ti­kern in­zwi­schen eher ent­spannt ge­se­hen. Bei­spiels­wei­se hat das Bun­des­amt für Si­cher­heit in der In­for­ma­tions­tech­nik (BSI) nach ei­ge­ner Dar­stel­lung sei­ne Ex­per­ti­se durch ent­wick­lungs­be­glei­ten­de Tests der App und der zu­ge­hö­ri­gen Backend-In­fra­struk­tur ein­ge­bracht. Das BSI ha­be den Open-Source-Ent­wick­lungs­pro­zess et­wa durch Code-Reviews und Pe­ne­tra­tions­tests des zur Ver­fü­gung ge­stell­ten Codes von Frontend und Backend un­ter­stützt. Kri­ti­sche Schwach­stel­len wä­ren trans­pa­rent ge­macht und ge­mein­sam mit den Ent­wick­lern be­ho­ben wor­den. Da­r­über hin­aus sei das BSI an der Er­stel­lung der Si­cher­heits­do­ku­men­ta­tion be­ra­tend be­tei­ligt. So wird die „Corona-Warn-App“ laut BSI-Prä­si­dent Arne Schönbohm „si­cher und da­ten­schutz­freund­lich da­zu bei­tra­gen, die Corona-Pandemie ein­zu­däm­men“. Der Bun­des­be­auf­trag­te für den Da­ten­schutz und die In­for­ma­tions­frei­heit (BfDI), Prof. Ulrich Kelber (SPD), sieht kei­nen Grund ge­gen ei­ne In­stal­la­tion, be­tont je­doch die Un­zu­läs­sig­keit des Ein­blicks durch Drit­te: „Ich kann die In­ha­ber von Ge­schäf­ten oder öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln nur drin­gend war­nen: Ver­sucht es erst gar nicht!“

Diskussion über Konsequenzen für Arbeitnehmer

Netz­po­li­ti­sche Or­ga­ni­sa­tio­nen wie der „Chaos Computer Club (CCC)“ und in der Piraten­par­tei or­ga­ni­sier­te Di­gi­tal­po­li­ti­ker be­grü­ßen die Um­set­zung der Open-Source-Soft­ware auf GitHub so­wie die Kom­mu­ni­ka­tion mit der Com­mu­ni­ty. Zu­gleich stel­len sie die In­stal­la­tion aber je­dem frei. Sebastian Alscher, Bun­des­vor­sit­zen­der der PIRATEN, er­klärt: „Die Frei­wil­lig­keit der Ver­wen­dung ist un­be­dingt zu schüt­zen. Wer sich ent­schei­det, die App nicht zu ver­wen­den, oder die tech­ni­schen Voraus­set­zun­gen nicht er­fül­len kann, dem dür­fen kei­ne Nach­tei­le ent­ste­hen.“ Die „Corona-Warn-App“ dür­fe über­dies den „Digital Divide“, die di­gi­ta­le Kluft, nicht ver­stär­ken. Auf www.netzpolitik.org, ei­ner Platt­form für di­gi­ta­le Frei­heits­rech­te, wird zu­dem die Frage auf­ge­wor­fen, in­wie­weit die Zu­sa­ge der Frei­wil­lig­keit in der ⭲ Corona-Krise trägt, wenn so­zia­ler Druck auf­ge­baut wird. Schließ­lich feh­le ei­ne Rechts­grund­la­ge, die künf­tig Zweck­ent­frem­dun­gen aus­schlie­ße. Ein sol­ches Ge­setz for­dern Bünd­nis 90/DIE GRÜ­NEN und DIE LINKE, die AfD warnt so­gar vor dem „ers­ten Schritt in den Über­wa­chungs­staat“.

Es gibt kei­ne Be­loh­nung für die Be­nut­zung
und kei­nen Nach­teil, wenn sich je­mand da­ge­gen ent­schei­det.
Dr. Angela Merkel (CDU), Bun­des­kanz­le­rin der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, 20. Ju­ni 2020

Die In­dus­trie­ge­werk­schaft Me­tall (IG Me­tall) for­dert be­reits spe­ziel­le Re­geln zum Schutz von Ar­beit­neh­mern: We­der dürf­ten den Be­schäf­tig­ten Nach­tei­le ent­ste­hen, wenn sie die App nicht nut­zen, noch dürf­ten Ar­beit­ge­ber Vor­tei­le ge­wäh­ren, wenn Be­schäf­tig­te ei­ne sol­che App ver­wen­den, sagt Christiane Benner, Zwei­te Vor­sit­zen­de der IG Me­tall. Blei­ben Be­schäf­tig­te vor­sorg­lich der Ar­beit fern, weil die App sie über den Kon­takt mit In­fi­zier­ten in­for­mier­te, dürf­ten sie eben­falls nicht be­nach­tei­ligt wer­den. Viel­mehr müs­se das Ent­gelt wei­ter­ge­zahlt wer­den, bis die zu­stän­di­ge Be­hör­de über zu­sätz­li­che Maß­nah­men ent­schie­den ha­be. Die IG Me­tall emp­feh­le da­her Be­triebs­rä­ten, die­se Kri­te­rien in Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen für ei­ne Warn-App fest­zu­schrei­ben.

Arbeitnehmerseitige Rücksichtnahmepflicht

In­des­sen in­sis­tiert Prof. Dr. Michael Fuhlrott, Fach­an­walt für Ar­beits­recht, die Nut­zung der „Corona-Warn-App“ sei grund­sätz­lich frei­wil­lig – selbst wenn der Ar­beit­neh­mer ein dienst­li­ches Mo­bil­te­le­fon nut­ze. Der Pro­fes­sor für Ar­beits­recht an der Hoch­schu­le Fresenius in Ham­burg ver­deut­licht: Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen könn­ten nichts an­de­res re­geln, da es sich hier­bei um den per­sön­li­chen Le­bens­be­reich des Ar­beit­neh­mers han­delt, den Bet­riebs­rat und Ar­beit­ge­ber nicht re­gle­men­tie­ren könn­ten. Nut­ze der Ar­beit­neh­mer al­ler­dings die App und zei­ge die­se ei­nen Alarm an, müs­se der Ar­beit­neh­mer sei­nen Ar­beit­ge­ber hier­über in­for­mie­ren. Dies ver­lan­ge die ar­beit­neh­mer­sei­ti­ge Rück­sicht­nah­me­pflicht, er­läu­tert Fuhlrott. Der Ar­beit­ge­ber müs­se über den Ver­dacht ei­ner In­fek­tion in­for­miert wer­den, um sei­ner­seits prü­fen zu kön­nen, ob er den Ar­beit­neh­mer zu­nächst nach Hau­se schickt oder ge­ge­be­nen­falls für an­de­re Mit­ar­bei­ter Schutz­maß­nah­men trifft: „Der Ar­beit­ge­ber wird vom Ar­beit­neh­mer auch ver­lan­gen kön­nen, über das be­ste­hen­de In­fek­tions­ri­si­ko wei­te­re Aus­künf­te zu er­hal­ten, um ei­ne Ri­si­ko­ein­schät­zung auch un­ter Ein­bin­dung des Be­triebs­arz­tes vor­neh­men zu kön­nen“, sagt der Ju­rist.

Ich glau­be, dass wir Tau­sen­den von Men­schen das Le­ben ge­ret­tet ha­ben
durch die Maß­nah­men, die wir ge­trof­fen ha­ben.
Dr. Markus Söder (CSU), Mi­nis­ter­prä­si­dent des Frei­staa­tes Bayern, 20. Ju­ni 2020

Wer­de dem Ar­beit­neh­mer ein Alarm an­ge­zeigt, ob­gleich er symp­tom­los und be­schwer­de­frei sei, sei er nicht ar­beits­un­fä­hig. Der Ar­beit­ge­ber müs­se da­her auch kei­ne Lohn­fort­zah­lung im Krank­heits­fall leis­ten. Ent­schlie­ße sich der Ar­beit­ge­ber je­doch, den Ar­beit­neh­mer nach Hause zu schi­cken, so sei er in die­ser Zeit durch den Ar­beit­ge­ber zu ver­gü­ten: „Ar­beits­recht­ler spre­chen in ei­nem sol­chen Fall von ei­ner be­zahl­ten Frei­stel­lung“, er­klärt Fuhlrott. Ei­nen An­spruch auf be­zahl­te Frei­stel­lung ha­be der Ar­beit­neh­mer al­ler­dings nicht, auch nicht bei ei­nem App-Alarm. Kön­ne der Ar­beit­neh­mer sei­ne Tä­tig­keit im Homeoffice er­brin­gen, so könn­ten sich die Par­teien hier­auf ver­stän­di­gen. Doch ei­nen Ers­tat­tungs­an­spruch für das Ge­halt bei be­zahl­ter Frei­stel­lung ha­be der Ar­beit­ge­ber nur dann, wenn der Ar­beit­neh­mer auch be­hörd­lich un­ter Qua­ran­tä­ne ge­stellt wird: „Das In­fek­tions­schutz­ge­setz sieht hier­zu in § 56 Abs. 1 ent­spre­chen­de Re­ge­lun­gen vor“, so Fuhlrott. 


Erstveröffentlichung

Print: Ro­sen­hei­mer blick, Inn­ta­ler blick, Mang­fall­ta­ler blick, Was­ser­bur­ger blick, 33. Jg., Nr. 24/2020, Sams­tag, 13. Ju­ni 2020, S. 1f., Ko­lum­ne „Leit­ar­ti­kel“ (Kurz­fas­sung) [165/3/1/6; ein Fo­to]; Inn-Salz­ach blick, 12. Jg., Nr. 25/2020, Sams­tag, 20. Ju­ni 2020, S. 4, Ko­lum­ne „Pa­no­ra­ma“ (Kurz­fas­sung) [186/5/1/ – ; ein Fo­to].
Online: ⭱ blick-punkt.com (Kurz­fas­sung), Mitt­woch, 17. Ju­ni 2020; ⭱ E‑Paper Ro­sen­hei­mer blick, ⭱ E‑Paper Inn­ta­ler blick, ⭱ E‑Paper Mang­fall­ta­ler blick, ⭱ E‑Paper Was­ser­bur­ger blick, ⭱ E‑Paper Inn-Salz­ach blick, Sams­tag, 20. Ju­ni 2020.
 

Dr. Olaf Konstantin Krueger M.A.

Digitaljournalist – Digitalpolitiker

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