Rosenheim soll Klimaschutzinitiative erhalten
März: „Wir haben keinen Klimanotstand“

Rosenheim — Ro­sen­heim ruft nicht den „Kli­ma­not­stand“ aus. Ein ent­spre­chen­des An­sin­nen der Stadt­rats­frak­tion von Bünd­nis 90/DIE GRÜ­NEN hat der Haupt- und Fi­nanz­aus­schuss un­ter Lei­tung von Ober­bür­ger­meis­te­rin Gabriele Bauer (CSU) ver­wor­fen. Statt­des­sen star­tet die Stadt ei­ne „Kli­ma­schutz­ini­tia­ti­ve“: Zu Be­ginn der nächs­ten Le­gis­la­tur­perio­de soll das Um­welt- und Grün­flä­chen­amt dem Stadt­rat ein kon­kre­tes Hand­lungs­kon­zept vor­le­gen, das den Fol­gen des Kli­ma­wan­dels Rech­nung trägt und „kei­ne Pa­nik ver­brei­tet“, wie es CSU-Stadt­rat und Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Andreas März for­mu­liert. Da Kern­for­de­run­gen der Bünd­nis­grü­nen ein­flös­sen, stimm­ten sie der Ak­zent­ver­schie­bung nach re­ger De­bat­te zu. Die „… for future“-Orts­grup­pen Ro­sen­heim se­hen da­ge­gen das „Nicht-Er­geb­nis“ mit „Be­stür­zung, Fas­sungs­lo­sig­keit, aber auch mit ei­ner ge­hö­ri­gen Wut im Bauch“.

In Deutsch­land ha­ben der­zeit 66 Kom­mu­nen den Kli­ma­not­stand aus­ge­ru­fen. Zu­letzt er­klär­te am 10. De­zem­ber der Stadt­staat Ber­lin die „Kli­ma­not­la­ge“. An­ge­fan­gen hat­te Kon­stanz am 2. Mai, in­dem die Stadt al­le Rats­ent­schei­dun­gen un­ter ei­nen Kli­ma­vor­be­halt stell­te. Die­sem Bei­spiel folg­ten in Bayern bis­lang Er­lan­gen, Wörth­see, Zor­ne­ding, Poing, Wolf­rats­hau­sen, Pfaf­fen­ho­fen und Was­ser­burg am Inn. Die Ro­sen­hei­mer Not­stands­er­klä­rung hät­te sich an­ge­fügt an je­ne Ber­lins und des Eu­ro­päi­schen Par­la­men­tes. Die­ses trug der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­sion En­de No­vem­ber auf, al­le re­le­van­ten Ge­set­zes- und Haus­halts­vor­schlä­ge voll­stän­dig mit dem Ziel in Ein­klang zu brin­gen, die Erd­er­wär­mung auf un­ter 1,5°C zu be­gren­zen.

Das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment (EP) for­der­te die Eu­ro­päi­sche Union (EU) per Re­so­lu­tion da­zu auf, ih­re Stra­te­gie zur Kli­ma­neu­tra­li­tät im Rah­men des Über­ein­kom­mens der Ver­ein­ten Na­tio­nen (UN) über den Kli­ma­wan­del vor­zu­le­gen. Die­se sol­le auf­zei­gen, wie die EU bis spä­tes­tens 2050 die Kli­ma­neu­tra­li­tät er­rei­chen will. Die Par­la­men­ta­rier ver­lang­ten von Kom­mis­sions­prä­si­den­tin Ursula von der Leyen, ih­re ge­sam­te Ar­beit auf die Fol­gen für Kli­ma und Um­welt hin zu prü­fen. 429 Par­la­men­ta­rier stimm­ten da­für – vor al­lem Ab­ge­ord­ne­te der Li­be­ra­len, So­zial­de­mo­kra­ten, Grü­nen und Lin­ken –, 225 wa­ren da­ge­gen, 19 ent­hiel­ten sich. Die Not­stands­er­klä­rung be­zweckt hier, den Hand­lungs­druck zu er­hö­hen, we­gen des Kli­ma­wan­dels ent­spre­chen­de Ge­set­ze zu be­schlie­ßen. Über ih­ren „Green Deal“ will von der Leyen die­ses Ge­setz­ge­bungs­pro­gramm zu Ener­gie­ver­sor­gung, In­dus­trie­pro­duk­tion, Ver­kehr und Land­wirt­schaft auf den Weg brin­gen, auf dass die EU bin­nen 30 Jah­ren kli­ma­neu­tral wer­de.

Die Er­wach­se­nen sa­gen im­mer, wir müs­sen den jun­gen Men­schen Hoff­nung ma­chen,
aber ich will eu­re Hoff­nung nicht. Ich möch­te nicht, dass ihr hoff­nungs­voll seid.
Ich möch­te, dass ihr in Pa­nik ge­ra­tet. Ihr sollt die Angst spü­ren, die ich je­den Tag spü­re.
Und ich möch­te, dass ihr han­delt. Dass ihr so han­delt wie in ei­ner Kri­se. Ich möch­te,
dass ihr so han­delt, als wenn un­ser Haus bren­nen wür­de. Denn es brennt be­reits.
Greta Thunberg, Jah­res­ta­gung des Welt­wirt­schafts­fo­rums, 25. Ja­nu­ar 2019

Wir be­fin­den uns mit­ten in ei­nem Kli­ma­not­stand und wir müs­sen aus un­se­rer Kom­fort­zo­ne heraus­tre­ten“, ap­pel­lier­te An­fang De­zem­ber die in­zwi­schen vom „Time Ma­ga­zine“ zur „Per­son des Jah­res“ ge­kür­te 16-jäh­­ri­­ge schwe­di­sche Kli­ma-Ak­ti­vis­tin Greta Thunberg auf ei­ner Kund­ge­bung im Rah­men des 25. Welt­kli­ma­gip­fels in Ma­drid. Die Mäch­ti­gen der Welt müss­ten end­lich ih­re Ar­beit tun, for­der­te die Be­grün­de­rin der mitt­ler­wei­le ein Jahr al­ten Be­we­gung „Fri­days for Fu­ture“ (FFF). De­ren For­de­run­gen wer­den auch von den Ak­ti­vis­ten der Be­we­gung ⭲ „Fri­days for Ro­sen­heim“ un­ter­stützt, da­run­ter die Ein­hal­tung des 1,5°C‑Ziels, der Koh­le­aus­stieg bis 2030, die „Net­to­null“ bei Treib­haus­gas­emis­sio­nen so­wie 100-pro­­­zen­­ti­­ge er­neuer­ba­re Ener­gie­ver­sor­gung bis 2035. In Ro­sen­heim for­dert FFF die „kon­se­quen­te Um­set­zung“ des In­te­grier­ten Ener­gie‑, Kli­ma- und Um­welt­kon­zep­tes von 2012, So­lar­strom für al­le städ­ti­schen Lie­gen­schaf­ten, ei­ne au­to­freie In­nen­stadt, ein ver­netz­tes RoVG-Ti­cket und ÖPNV auch an Sonn- und Feier­ta­gen, freie Bus­ti­ckets für Azu­bis, Schü­ler und Stu­die­ren­de, Bau­ge­neh­mi­gun­gen nur bei Ein­satz re­ge­ne­ra­ti­ver Ener­gien, Stadt­be­grü­nung auf min­des­tens 50 Pro­zent der ent­fal­len­den Park­plät­ze, den Um­bau der in­ner­städ­ti­schen Park­häu­ser in Wohn­raum so­wie „Veggie-Ta­ge“ in al­len städ­ti­schen Schu­len und Ein­rich­tun­gen.

Ro­sen­hei­mer Stadt­rä­te strei­ten um Be­griff­lich­keit

Im Ziel ei­nig, Treib­haus­gas­emis­sio­nen durch ge­eig­ne­te Maß­nah­men sig­ni­fi­kant zu re­du­zie­ren, strit­ten die Ro­sen­hei­mer Aus­schuss­mit­glie­der et­wa ei­ne Stun­de lang im Bei­sein von rund 50 In­teres­sier­ten um die Be­griff­lich­keit. Da­bei kam es im Vor­feld der Ge­mein­de- und Land­rats­wah­len 2020 auch zum rhe­to­ri­schen Kräf­te­mes­sen der an­we­sen­den Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten.

Wa­rum re­den uns die Groß­el­tern ei­gent­lich im­mer noch je­des Jahr rein?
Die sind doch eh bald nicht mehr da­bei.
#weih­nach­ten­und­kli­ma­kri­se
„Fridays For Future Germany“, Tweet, 23. De­zem­ber 2019

Die Stadt­rats­frak­tion von Bünd­nis 90/DIE GRÜ­NEN hat­te ih­ren Vor­stoß schrift­lich da­mit be­grün­det, dass der Mensch be­reits ei­nen Kli­ma­wan­del mit ir­re­ver­sib­len Fol­gen ver­ur­sacht hät­te. Hier­bei ver­weist die Frak­tion kon­kret auf das Hoch­was­ser 2013: Vor sechs Jah­ren be­wirk­ten ta­ge­lan­ge Re­gen­fäl­le En­de Mai/An­fang Ju­ni Über­flu­tun­gen in sie­ben Bun­des­län­dern. „Der Kli­ma­wan­del ist nicht bloß ein Um­welt­pro­blem: Er ist auch ein Wirt­schafts‑, Si­cher­heits‑, Frie­dens- und so­zia­les Pro­blem“, so der An­trags­text. „Die Lö­sung die­ses kom­ple­xen Pro­blems kann nicht nur durch Ei­gen­ver­ant­wor­tung von Ein­zel­nen er­reicht wer­den. Auf kom­mu­na­ler, re­gio­na­ler, na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne braucht es ziel­füh­ren­de So­fort­maß­nah­men, um die­ser dro­hen­den Ka­tas­tro­phe ent­ge­gen­zu­wir­ken“.

Ob­gleich die Bünd­nis­grü­nen die Not­stands­er­klä­rung in der Aus­schuss­sit­zung als sym­bo­lisch de­kla­rier­ten, weil da­mit kei­ne be­son­de­ren Rech­te oder Pflich­ten ver­bun­den wä­ren, woll­ten sie durch­set­zen, dass künf­tig Stadt­ober­haupt, Stadt­rat und Ver­wal­tung bei je­der Ent­schei­dung die Aus­wir­kun­gen auf das Kli­ma und die Um­welt be­rück­sich­ti­gen – dies so­gar prio­ri­tär, wenn Ent­schei­dun­gen den Kli­ma­wan­del oder des­sen Fol­gen tan­gie­ren. Die Not­stands­er­klä­rung soll­te be­wir­ken, dass die Stadt den Kli­ma­schutz „mit obers­ter Prio­ri­tät“ be­hand­le.

Meine Oma fährt im Hüh­ner­stall Mo­tor­rad.
Das sind tau­send Li­ter Su­per je­den Mo­nat.
Mei­ne Oma ist ’ne al­te Um­welt­sau.
Stro­phe des Lie­des „Oma ist ne al­te Um­welt­sau“, ge­sun­gen vom WDR-Kin­der­chor, 28. De­zem­ber 2019

Ad­mi­nis­tra­tiv soll­ten ab der nächs­ten Le­gis­la­tur­perio­de sämt­li­che po­li­ti­sche Be­schluss­vor­la­gen ver­pflich­tend ver­se­hen sein mit dem Käst­chen „Aus­wir­kun­gen auf den Kli­ma­schutz“ und den Aus­wahl­mög­lich­kei­ten „Ja, po­si­tiv“, „Ja, ne­ga­tiv“ und „Nein“. Bei po­si­ti­ver Be­ant­wor­tung müss­te die je­wei­li­ge Aus­wir­kung in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Kli­ma­schutz­be­auf­trag­ten in der Be­grün­dung dar­ge­stellt wer­den. Da­ne­ben soll­te die Stadt un­ter Be­tei­li­gung von Ex­per­ten und Bür­gern ei­nen „Maß­nah­men­ka­ta­log als Hand­lungs­ba­sis für ak­ti­ven Kli­ma­schutz und zur Stei­ge­rung der Re­si­lienz ge­gen ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels“ ent­wi­ckeln. Bei der Ver­ga­be öf­fent­li­cher Auf­trä­ge soll­ten al­le städ­ti­schen Ein­rich­tun­gen öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keit be­son­ders be­rück­sich­ti­gen. Bei der Wirt­schafts­för­de­rung und der Ge­stal­tung des städ­ti­schen (Wohn-)Rau­mes wä­ren Un­ter­neh­men be­vor­zugt wor­den, die nach­hal­tig agie­ren und pro­du­zie­ren. Au­ßer­dem soll­ten Men­schen und Or­ga­ni­sa­tio­nen, die sich in Ro­sen­heim be­reits für Nach­hal­tig­keit ein­set­zen, stär­ker als bis­her ge­för­dert wer­den.

Bergmüller: Kli­ma­not­stand ist „po­pu­lis­ti­sche Ef­fekt­ha­sche­rei“

Der Kli­ma­not­stand ist da, wir müs­sen han­deln“, be­ton­te denn auch der grü­ne Frak­tions­vor­sit­zen­de Franz Lukas in der De­bat­te. Je län­ger ge­war­tet wer­de, des­to dras­ti­scher fie­len die er­for­der­li­chen Maß­nah­men aus. Der stell­ver­tre­ten­de Frak­tions­vor­sit­zen­de und Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat von Bünd­nis 90/DIE GRÜ­NEN, Franz Opperer, un­ter­strich, der Be­griff „Kli­ma­not­stand“ be­schrei­be tref­fend die Dra­ma­tik. SPD-Frak­tions­vor­sit­zen­der und Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Robert Metzger se­kun­dier­te, es sei an der Zeit, mehr für das Kli­ma zu tun und der Öko­lo­gie den Vor­rang vor der Öko­no­mie zu ge­ben. Da­ge­gen pos­tu­lier­te CSU-Stadt­rat und Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Andreas März: „Wir ha­ben kei­nen Kli­ma­not­stand.“ Au­ßer­dem sei sei­ne Frak­tion „ge­gen das Re­gie­ren un­ter Not­stands­be­din­gun­gen“. CSU-Frak­tions­vor­sit­zen­der Herbert Borrmann er­gänz­te: „Mit dem Be­griff ‚Kli­ma­not­stand’ ver­lässt man den Kon­sens in der Be­völ­ke­rung.“ Und der stell­ver­tre­ten­de CSU-Frak­tions­vor­sit­zen­de Dr. Wolfgang Bergmüller un­ter­strich, die CSU leh­ne das Aus­ru­fen des Kli­ma­not­stan­des als „po­pu­lis­ti­sche Ef­fekt­ha­sche­rei“ ab. Er warn­te da­vor, „ei­ne apo­ka­lyp­ti­sche, pes­si­mis­ti­sche Welt­un­ter­gangs­stim­mung“ zu ver­brei­ten.

Zu oft macht sich Em­pö­rungs­kul­tur breit. All das bringt uns nicht wei­ter.
Denn nicht je­des Pro­blem ist gleich ein Not­stand – und nicht je­der Miss­stand ein Skan­dal. Er­tei­len wir der Dauer­kri­se ei­ne Ab­sa­ge!
Ilse Aigner (CSU), Prä­si­den­tin des Baye­ri­schen Land­tags, 26. De­zem­ber 2019

Am Ende folg­ten die Aus­schuss­mit­glie­der ein­stim­mig der Emp­feh­lung von Ober­bür­ger­meis­te­rin Gabriele Bauer, für Ro­sen­heim ei­ne aus­ge­wo­ge­ne Kli­ma­schutz­ini­tia­ti­ve ins Werk zu set­zen an­statt den Not­stand aus­zu­ru­fen. „Das The­ma ist mir sehr, sehr wich­tig“, un­ter­strich Bauer. An dem da­mit ver­bun­de­nen Hand­lungs­kon­zept könn­ten städ­ti­sche Ent­schei­dun­gen ge­nau­so gut ge­mes­sen wer­den. Manni Maier, Or­ga­ni­sa­tor der Ro­sen­hei­mer „Parents for Fu­ture“, kri­ti­siert da­ge­gen den Be­schluss scharf, denn: „Es gibt kei­nen Zwei­fel, dass un­ser Kli­ma im Not­stand ist, welt­weit“. Die Sit­zung wä­re „ei­ne Be­weih­räu­che­rung von ein paar we­ni­gen Sym­bol‚ak­ti­vi­tä­ten’“ und der „Stadt­rat ist be­schä­mend für ei­ne welt­of­fe­ne, mo­der­ne Stadt wie Ro­sen­heim“. Die „… for fu­ture“-Orts­grup­pen er­he­ben da­her die Ge­mein­de- und Land­kreis­wah­len 2020 zur „Kli­ma­wahl“: „Die ewig-ge­s­­tri­­gen-im­­mer-wei­­ter-so-Kan­di­die­ren­den sind von hin­­ter-vor-ge­s­­tern.“

Ge­teil­tes Echo auf Kli­ma­not­stän­de

In Län­dern und Kom­mu­nen den Kli­ma­not­stand aus­zu­ru­fen, ist nicht nur in Ro­sen­heim um­strit­ten. Die Stadt Traun­stein lehn­te den Kli­ma­not­stand am 24. Ok­to­ber mit 15:6 Stim­men ab, nach­dem SPD-Stadt­rat und stell­ver­tre­ten­der Frak­tions­vor­sit­zen­der Robert Sattler aus­drück­lich vor „Hys­te­rie und Pa­nik­ma­che“ ge­warnt hat­te, ob­wohl er sich so die Kri­tik der Ak­ti­vis­ten von „Fri­days for Fu­ture“ zu­zog. Au­ßer­dem kann schon der Be­griff an die Not­stands­ge­setz­ge­bung in der Wei­ma­rer Re­pu­blik und den Ent­zug de­mo­kra­ti­scher Rech­te er­in­nern.

Die 2020‍er-Jahre wer­den letzt­lich das Jahr­zehnt der glo­ba­len öko­lo­gi­schen Wen­de,
des Durch­bruchs neu­er post­fos­si­ler Tech­no­lo­gien und neu­er ge­sell­schaft­li­cher Reak­tio­nen.
Matthias Horx, Trend- und Zu­kunfts­for­scher, 30. De­zem­ber 2019

Ei­ne par­tei­un­ab­hän­gi­ge Ini­tia­ti­ve hin­ter­fragt auf www.klimafragen.org seit kur­zem so­gar die Grund­la­gen für die Not­stands­er­klä­run­gen so­wie die aus ih­nen fol­gen­den re­gu­la­to­ri­schen Maß­nah­men. Da­zu sol­len die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten En­de Ja­nu­ar 2020 ins­ge­samt 16 Fra­gen be­ant­wor­ten. Ak­tu­ell hat die Ini­tia­ti­ve rund 16.200 wahl­be­rech­tig­te Un­ter­stüt­zer. 


Erstveröffentlichung

Print: Ro­sen­hei­mer blick, Inn­ta­ler blick, Mang­fall­ta­ler blick, Was­ser­bur­ger blick, 33. Jg., Nr. 50/2019, Sams­tag, 14. De­zem­ber 2019, S. 1f., Ko­lum­ne „Leit­ar­ti­kel“ (Kurz­fas­sung) [200/3/1/8; ein Fo­to].
Online: ⭱ blick-punkt.com, Mitt­woch, 11. De­zem­ber 2019; ⭱ E‑Paper Ro­sen­hei­mer blick, ⭱ E‑Paper Inntaler blick, ⭱ E‑Paper Mang­fall­ta­ler blick, ⭱ E‑Paper Was­ser­bur­ger blick, Sams­tag, 14. De­zem­ber 2019. Stand: Neu­jahr, 1. Ja­nu­ar 2020.
 

Dr. Olaf Konstantin Krueger M.A.

Digitaljournalist – Digitalpolitiker

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