Schrittweise Unterrichtsaufnahme in der Corona-Krise
Arndt: „Absolut schülerfreundlich“
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🦠 Berlin / München — Die Abschlussjahrgänge der weiterführenden und beruflichen Schulen sind in ihre Klassenräume zurückgekehrt. Bis zum Beginn der Sommerferien sollen alle übrigen Schüler ihre Schulgebäude zumindest tage- oder wochenweise wieder besuchen können. Vor den Ferien wird es aber laut Kultusministerkonferenz (KMK) keinen regulären Schulbetrieb mehr geben, da dies beim jetzigen Stand der Corona-Krise nicht möglich sei. Neben strikten Abstandsregeln und Hygienevorgaben zur Vermeidung einer Infektion mit dem Coronavirus werde das Tragen von Mund-Nase-Masken freiwillig sein. Indessen soll der Mix aus Präsenzunterricht und „Lernen zuhause“ ausgebaut sowie digitales Lehren und Lernen weiterentwickelt werden. Bayerns Kultusminister Michael Piazolo sieht die laufenden Prüfungsvorbereitungen als „Chance, sich zielgerichtet und in Kleingruppen auf das Abitur vorzubereiten“. Beim „Lernen zuhause“ erhielten Schüler, die nicht selbst über ein geeignetes digitales Endgerät verfügten, „unbürokratische und schnelle Unterstützung“.
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