Polizei und Verbraucherzentrale helfen mit Rat und Tat
Identitätsmissbrauch vorbeugen und anzeigen
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☝ Rosenheim — Keine falsche Scham bei Cyberkriminalität: „Rufen Sie den Polizeinotruf 110 an!“, appelliert Polizeirat Johann Brumbauer von der Polizeiinspektion Rosenheim. Und Kriminaloberkommissarin Veronika Reitschuh betont: „Sie werden nie abgewiesen!“ Die Polizeiliche Kriminalstatistik Bayern 2017 dokumentiert: Seit 2014 steigt die Zahl der erfassten Delikte, bei denen zur „Tatbestandsverwirklichung“ das Internet als „Tatmittel“ verwendet wurde. Eindringlich warnt deshalb Simone Oberholz von der Verbraucherzentrale Bayern, Beratungsstelle Rosenheim: „Die Gefahr wächst ständig.“ Zunehmend problematisch: Identitätsdiebstahl. Präziser: die missbräuchliche Nutzung personenbezogener Daten einer natürlichen Person durch Dritte. „Für Betroffene bleibt häufig unklar, wie die Täter an ihre digitalen Identitäten gelangt sind und in welchem Umfang diese nun genutzt oder weitergegeben werden“, so Oberholz. Doch Polizei wie Verbraucherzentrale bieten Unterstützung zur Prävention, auch Hilfe im Ernstfall. Wenige Maßnahmen helfen bereits.
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