Geschlechtergerechte Sprache
Fang ma o zu gendern!?
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☝ Die öffentlichen Verwaltungen in Hannover und Augsburg sind seit Anfang Februar per „Geschäftsanweisung“ angehalten, in allen Texten pedantisch „geschlechtergerechte Sprache“ zu verwenden: „Geschlechtersensibler Sprachgebrauch“ soll die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck bringen. Dazu werden Vokabular, Orthographie oder Grammatik verändert. „Arbeitshilfen“ zum Sprachumbau geben den Verwaltungsangestellten Orientierung, wie das Maskuline in der Amtssprache geschleift wird. Lassen sich Wörter nicht ins Neutrum umwandeln, wird im SPD-regierten Hannover orthografisch-typografisch der „Gender-Stern“ genutzt. Darauf verzichtet allerdings das CSU-regierte Augsburg, denn der „Asterisk“ entspreche nicht den Regeln der deutschen Rechtschreibung. Rat gibt es auch für „Erika und Max Mustermann“.
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